Mamitreff-Forum- für (werdende) Mütter und Frauen mit Kinderwunsch 25. Mai 2012, 01:34:02 *
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Autor Thema: Elterninititative Pro Ganztag  (Gelesen 1365 mal)
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henry11
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« am: 17. Mai 2010, 21:35:00 »

Elterninitiative Pro Ganztag

Liebe Eltern,


vielleicht haben Sie schon ein Grundschulkind, vielleicht wird Ihr Kind demnächst eingeschult.
Benötigen Sie einen Betreuungsplatz in einer Offenen Ganztagsschule?

Leider ist auch in Wuppertal die Anzahl der verfügbaren Plätze deutlich geringer als der Bedarf.
Und mit Hinweis auf das Haushaltssicherungsgesetz scheint der Wuppertaler
Stadtrat zurzeit überhaupt keine Anstrengungen zu unternehmen, dagegen etwas zu tun.

Das wollen wir nicht einfach ohne Protest hinnehmen. Deswegen wenden wir uns an Sie!

Wir wollen das Thema auf die Agenda des Schulausschusses setzen lassen.
Wir fordern von unserem Stadtrat, dass er sich des Themas annimmt und die Interessen der
vielen betroffenen Eltern bei der künftigen Landesregierung vertritt.

Werden Sie aktiv, damit die Stadt aktiv werden muss! Trotz Haushaltssicherungsgesetz.

Was können Sie tun?

1. Schreiben Sie eine Protest-E-Mail an die Mitglieder des Schulausschusses.
    Fordern Sie sie auf, das Problem der fehlenden Ganztagsplätze auf die Tagesordnung zu setzen.
    Ein Muster-Text und die E-Mail-Adressen von Mitgliedern des Schulausschusses sind unten angehängt.
    
   Das sind E-Mail-Adressen von Mitgliedern des Schulausschuss - bitte kopieren Sie diese und fügen Sie sie in die Adresszeile Ihres E-Mail-Programms ein:
  
können bei mir angefragt werden

Wenn Sie mit dem unten angehängten "Anschreiben Schulausschuss" einverstanden sind,
fügen Sie bitte den darin stehenden Text in das Textfeld Ihrer E-Mail ein.
Vielleicht wollen Sie aber auch mit Ihren eigenen Worten  protestieren? Nur zu!


2. Leiten Sie diese E-Mail an die Eltern weiter, die Sie kennen und auch von dem Mangel an Betreuungsplätzen betroffen sein können.


Nur wenn möglichst viele Eltern zusammen protestieren und ihre Stimme erheben, kann sich etwas ändern! Machen Sie mit!!!                                        

Vielen Dank und viele Grüße

Eltern der Elterninitiative Pro Ganztag

---------------------
Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie wissen, fehlen im kommenden Schuljahr an den Wuppertaler Grundschulen hunderte Betreuungsplätze im Offenen Ganztag.

Für unzählige Eltern wird dadurch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wieder einmal fast unmöglich gemacht.

Die dramatisch schlechte finanzielle Situation Wuppertals ist allen bekannt. Doch das kann aus unserer Sicht keine Entschuldigung sein, den Ausbau der Ganztagsbetreuung in Wuppertal zu stoppen.

Wenn Eltern wegen fehlender Betreuungsmöglichkeiten für Ihre Kinder nicht berufstätig sein können, verschlechtert sich nicht nur ihre momentane finanzielle Situation. Das ganze Wirtschafts- und Sozialsystem leidet darunter. Das ist auch Ihnen hinreichend bekannt!

Es kann aus unserer Sicht nicht sein, dass zum Beispiel auf der einen Seite jedes einzelne Opern- oder Theaterticket in Wuppertal mit jeweils etwa 300 Euro bezuschusst wird und auf der anderen Seite die Stadt nicht die rund 500 Euro aufbringen will, die sie für einen Platz im Offenen Ganztag im Jahr zahlen müsste.

Deshalb fordern wir Sie auf, das Thema „Weiterausbau des offenen Ganztags an Wuppertaler Schulen“ zum Diskussionspunkt in Ihren Sitzungen zu machen und einer Lösung zuzuführen. Tragen Sie das Thema nach Düsseldorf!

Auf der Homepage des Wuppertaler Bündnis für Familien wird Herr Oberbürgermeister Peter Jung zitiert:

Peter Jung, Oberbürgermeister anlässlich der Bündnisgründung

"Wir dürfen die Förderung der Familien nicht länger als Kostenfaktor, sondern müssen sie als eine Investition in die Zukunft und eine Investition mit besonders hoher Wertsteigerung betrachten. (...) Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss durch eine Kombination aus flexiblen Arbeitszeitmodellen und Kinderbetreuungsangeboten auch tatsächlich umgesetzt werden können."

Nehmen Sie ihn beim Wort!



Mit freundlichen Grüßen


Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wuppertal
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henry11
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« Antworten #1 am: 17. Mai 2010, 21:36:40 »

Wer mitmachen möchte, erhält die Adressenliste per PN von mir.
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henry11
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« Antworten #2 am: 17. Mai 2010, 21:58:40 »

Die Vergabe der Plätze für den offenen Ganztag erfolgt nach der Kriterienliste, die der Rat der Stadt Wuppertal beschlossen hat.
 
1.) Kinder, deren Ganztagsbetreuung durch Auflösung von Einrichtungen wegfällt.
2.) Kinder alleinerziehender berufstätiger oder in Ausbildung befindlicher Erziehungsberechtigter.
3.) Kinder berufstätiger oder in Ausbildung befindlicher Erziehungsberechtigter.
4.) Geschwisterkinder von Kindern, die bereits einen Platz in der offenen Ganztagsschule haben.
5.) Kinder der 1. und 2. Klasse haben bei der Aufnahme in den offenen Ganztag Priorität vor den Kindern der Klassen 3 und 4.
6.) Bis zu 20% der OGS Plätze können in Absprache zwischen Schulleitung und Kooperationspartner für Kinder in sozialen Problemlagen vergeben werden.

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henry11
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« Antworten #3 am: 18. Mai 2010, 20:51:36 »

Sehr geehrte Frau B.,
ich kann Ihnen versichern, dass ich den mir möglichen Beitrag zum weiteren Ausbau der Ganztagsbetreuung leisten werde:
-          im Schulausschusses
-          in meiner Ratsfraktion und darüber hinaus
-          in Richtung der hoffentlich neuen Regierung in D’dorf
 
Mit freundlichem Gruß,
G:S
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henry11
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« Antworten #4 am: 19. Mai 2010, 08:26:36 »

http://www.wz-wuppertal.de/?redid=834884
Wuppertal. Noch immer wissen nicht alle Wuppertaler Eltern von Grundschulkindern, ob ihr Junge oder Mädchen einen Platz in einer Ganztagsgruppe ergattern konnte oder nicht. Der Grundschul-Ganztag ist alljährlich für einige Schuleinsteiger ein Glückspiel mit dem Hauptgewinn: Betreuung bis 16 Uhr.

Verantwortlich für die Vergabe der stadtweit 3300 Ganztags-Plätze sind die jeweiligen Schulen. Und dort laufen derzeit die Sondierungen, heißt es aus dem Schulamt. Gemeint ist: die Vergabe der begehrten Plätze an die Bewerber.

Ganztag
 Auch bei der Gruppengröße lässt sich nur schwer etwas machen, um das Angebot an Ganztags-Plätzen in Grundschulen auszubauen. Die Gruppen dürfen aus nicht mehr als 25, maximal 27 Kindern bestehen (Förderschulen 12). Die kommunale Pflichtabgabe der Kommune pro Schüler beträgt 410 Euro.
Die Chancen für jene, die noch keinen Platz sicher haben, sind nicht allzu hoch. Denn die offene Ganztagsgrundschule leidet stadt- und landesweit unter chronischer Unterdeckung. Das heißt: Es gibt viel zu wenige Plätze, um den Bedarf bedienen zu können. Wie viele Eltern und Kinder in diesem Jahr leer ausgehen, steht fest, sobald in allen Einrichtungen die Verfahren für das kommende Schuljahr abgeschlossen sind. Sicher ist aber: Es werden hunderte Eltern enttäuscht werden. Allein im vergangenen Schuljahr lag der Bedarf an betreuten Ganztags-Grundschulplätzen um rund 700 über dem tatsächlich vorhandenen Angebot.

Insgesamt kann in Wuppertal gerade einmal ein Viertel der Grundschulkinder im Ganztag betreut werden. Das entspricht zwar dem gesetzlich vorgeschriebenen Mindest-Deckungsgrad, ist aber in der Praxis viel zu wenig. Das weiß auch Schuldezernent Matthias Nocke. Sein Bemühen, das Angebot angemessen auszuweiten, klingt aber eher hilflos.

Ganztagsgrundschulplätze gelten – trotz staatlicher Unterstützung – als freiwillige Leistungen der Stadt, wenn die ihr Angebot über das geforderte Maß ausbauen will. Freiwillige Leistungen sind aber angesichts der nahenden Zahlungsunfähigkeit auf Null gesetzt, weitere Investitionen in ein zusätzliches Betreuungsangebot ausgeschlossen.

„Wir können uns einer Ausweitung des Angebots nicht entziehen.“
Matthias Nocke, Schuldezernent

Nocke sucht dennoch fieberhaft nach einer Lösung, die mehr Plätze in den Einrichtungen schafft und zugleich Gnade vor dem Rotstift des Kämmerers findet. Gefunden hat sie der Schuldezernent noch nicht. Fest steht für ihn aber: „Wir können uns einer Ausweitung des Angebots nicht entziehen. Es müssen mehr Plätze her, mit dieser Quote können wir langfristig nicht weiterarbeiten.“

Das Ganztagsangebot in Grundschulen steht unter wachsendem Druck. 61 Prozent aller Grundschul-Eltern sind berufstätig – Tendenz steigend. Dazu kommt der zwar nicht bedarfsgerechte aber zumindest stete Ausbau von Betreuungsangeboten im Kindergartenalter und darunter. „Niemand kann davon ausgehen, dass eine Mutter ihren Job an den Nagel hängt, weil ihr Kind zwar im Kindergarten betreut wurde, dies aber in der Grundschule nicht mehr klappt“, erklärt Nocke.

Mehr zum Thema  Formulare: Eltern-Ärger über doppelte Arbeit (26.04.2010)
 NRW baut das Ganztagsangebot an den Schulen aus (14.08.2009)Hinzu kommt: Bei der Vergabe der raren Plätze müssen die Schulen in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Trägern, die das Übermittag-Angebot organisieren, vor allem soziale Kriterien berücksichtigen. Der Effekt ist, dass mehr als die Hälfte der im Ganztag betreuten Grundschul-Kinder aus sozial schwachen Familienverhältnissen kommt. Eine gesunde Mischung sieht für das Schulamt anders aus. Pädagogen warnen bereits vor sozialer Segregation am Grundschul-Nachmittag. Ganz davon abgesehen, dass jene, die einen Betreuungsplatz am dringendsten brauchen, auch am wenigstens dafür zahlen.

Bliebe noch die Möglichkeit des Losverfahrens. Das aber will das Schulamt nur als allerletztes Mittel durchgehen lassen. Nocke: „Wir sind schließlich nicht in Berlin.“

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henry11
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« Antworten #5 am: 19. Mai 2010, 14:11:48 »

Sehr geehrte Frau,

haben Sie vielen Dank für ihre Mail, in der Sie auf die geringe Zahl an Ganztagsplätzen an Wuppertaler Grundschulen hinweisen. Da mich diese Mail wortgleich von mehreren Absendern erreichte bitte ich Sie um Verständnis, dass ich auf alle Mails wortgleich antworte. Für ein persönliches Gespräch stehe ich ihnen aber gerne zur Verfügung.
Ich stimme ihnen ausdrücklich zu, sowohl was die Beschreibung des Ist-Zustandes als auch die Folgen des Fehlens dieses Angebotes betrifft. Gerade die Vereinbarkeit von Familie und Beruf war ein wesentliches Argument zur flächendeckenden Einführung des Ganztages im Primar- wie auch später im Sekundarbereich. Die von der Stadt Wuppertal zu Beginn des Ausbaus angestrebte und mittlerweile erreichte Versorgungsquote von 25 Prozent entspricht mittlerweile allerdings bei Weitem nicht mehr der tatsächlichen Nachfrage und nimmt auch im interkommunalen Vergleich keinen Spitzenplatz mehr ein. So diskutieren die Ratsgremien der Stadt Köln in diesen Tagen über eine weitere Aufstockung der Ganztagsplätze um 2000, um dann eine Versorgungsquote von 60 Prozent erreichen zu können. In der Begründung für den Ausbau heißt es:

"Gemäß § 24 Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder und Jugendhilfe, betitelt mit „Anspruch auf Förderung in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege“ Abs. 2 ist für Kinder im Alter unter 3 Jahren und im schulpflichtigen Alter ein bedarfsgerechtes Angebot an Plätzen in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege vorzuhalten. Nach dem Wortlaut des § 5 Abs. 1 Kinderbildungsgesetz (KiBiz) kann die Verpflichtung nach § 24 SGB VIII, für Kinder im schulpflichtigen Alter nach Bedarf Plätze in Tageseinrichtungen vorzuhalten, auch durch entsprechende Angebote in Schulen erfüllt werden. Mit der Entscheidung des Landes, das Hortangebot in Offene Ganztagsschulen zu überführen, wurde ein Systemwechsel eingeleitet, der die Verpflichtung, ein bedarfsgerechtes Förder- und Betreuungsangebot für schulaltrige Kinder einzurichten, ausnahmslos in die Schulen verlagert. Durch die Einrichtung eines - sowohl in qualitativer als auch quantitativer Hinsicht - bedarfsgerechten Angebotes in Form des Offenen Ganztags wird der Pflichtaufgabe nach § 24 SGB VIII Rechnung getragen. Nach den Ausführungen des Ministeriums für Schule und Weiterbildung handelt es sich hierbei um eine Gewährleistungsverpflichtung der Kommune."

Wir sehen eine entsprechende Pflicht der Stadt Wuppertal ebenfalls als gegeben an und werden uns daher im Rat der Stadt weiterhin für einen Ausbau des vorhandenen Angebotes einsetzen, um dauerhaft die vorhandene Nachfrage bedienen zu können. Dass dabei das Land ebenfalls eine wichtige Rolle einnimmt, insbesondere bei der baulichen Umgestaltung neuer Ganztagsschulen, ist selbstverständlich.
Gestatten Sie mir zum Abschluss noch eine Anmerkung: auch wenn jede/r Einzelne seine ganz persönlichen Prioritäten setzen mag bin ich entschieden dagegen, einzelne Politikfelder gegeneinander auszuspielen. Sowohl die Förderung der Kultur als auch die Unterstützung der Bildungseinrichtungen gehören zu einer lebenswerten Stadt dazu und sollten daher auch nicht getrennt oder sogar in Abgrenzung voneinander betrachtet werden.

Mit freundlichen Grüßen

MS

Stadtverordneter im Wuppertaler Stadtrat
-Bildungspolitischer Sprecher-
Mitglied d. Bezirksvertretung Barmen
Waldhof 26
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henry11
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« Antworten #6 am: 19. Mai 2010, 14:12:58 »

Sehr geehrte Frau,
der Weiterausbau des offenen Ganztags an Wuppertaler Schulen ist und bleibt eines unserer wichtigsten bildungspolitischen Themen in den kommenden Jahren. Sie können sich darauf verlassen, dass wir, die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal, die Ganztagsbetreuung ausbauen wollen. Trotz der dramatisch schlechten finanziellen Lage der Stadt Wuppertal wird der Ausbau der Ganztagsbetreuung aber umgesetzt und nicht - wie sie annehmen - gestoppt. Der Ausbau des offenen Ganztags kann aber nicht so schnell und auch nicht für alle Schulformen gleichzeitig umgesetzt werden, wie wir und auch die Eltern dies wünschen. Wir haben uns in der Vergangenheit daher sehr dafür eingesetzt, dass die Stadt parallel zum Ausbau der offenen Ganztagsschule auch die Angebote der Betreuungsvereine an den Grundschulen, die i.d.R. eine verlässliche Betreuung vor Unterrichtsbeginn und bis 14 Uhr gewährleisten, fördert. Auch hier muss man über den Ausbau von Angeboten nachdenken, zumal diese oft schneller umgesetzt werden können als das offene Ganztagsangebot. Gleichwohl verstehen wir diese Angebote nicht als Ersatz für den notwendigen Ausbau der offenen Ganztagsschule.

Die Stadt Wuppertal ist angesichts der drohenden Überschuldung nicht in der Lage, frei über die Verwendung von Haushaltmitteln entscheiden zu können. Alle Ausgaben haben sich nach den strengen Regeln der vorläufigen Haushaltsführung zu richten und bedürfen der Genehmigung durch die Bezirksregierung. D.H., selbst wenn wir Ihrem Vorschlag, die Zuschüsse für die Tickets der Wuppertaler Bühnen zu streichen, folgen würden, könnten wir das Geld nicht für den Ausbau des offenen Ganztags verwenden.

Mit freundlichen Grüßen

KM
Mitglied der FDP-Fraktion im Ausschuss für Schule und Bildung
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« Antworten #7 am: 06. Juni 2010, 14:20:30 »

weitere mails habe ich bekommen, ob es weiter gegangen ist weiss ich noch nicht.
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Grashopper
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Denke nicht darüber nach, wie es nicht geht, sonde


« Antworten #8 am: 09. Juni 2010, 19:08:09 »

Mit Einführung des KibIZ im Jahre 2008 durch die ehemalige Landesregierung fiel die sog. Hortbetreuung weg. Dies stellt sich nun als handwerklicher Fehler heraus. Um das Angebot an nachmittags Betreuung von Schulkindern incl. einer vernünftigen Hausaufgabenbetreuung zu gewährleisten, müssen träger solcher Horts wieder zugelassen und auf ein tragfähiges Fundament gestellt werden. Dies ist eine der vornehmsten Aufgaben, die schnellstens angepackt werden muss.
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