Mamitreff-Forum- für (werdende) Mütter und Frauen mit Kinderwunsch 25. Mai 2012, 09:18:08 *
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Autor Thema: Übergewicht: 10 Prozent sind zu dick  (Gelesen 877 mal)
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henry11
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« am: 14. März 2011, 21:01:16 »

http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/uebergewicht-10-prozent-sind-zu-dick-1.604076

Wuppertal. Etwa drei Viertel der Kinder, die im Schuljahr 2009/2010 eingeschult wurden, haben ein völlig normales Gewicht. Das berichtet die städtische Statistik-Stelle. Demnach liegt der Anteil der übergewichtigen an den 2910 untersuchten Kindern bei 10 Prozent. Untergewichtig sind knapp 13 Prozent. Wesentliche Gewichts-Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen ließen sich bei der Untersuchung nicht nachweisen.

Übergewichtige Jungen mit Migrationshintergrund

Unterschiede zeigen sich jedoch, wenn die Statistik die Kinder in solche mit und ohne Migrationshintergrund unterteilt: So ist der mehr als 15-prozentige Anteil der übergewichtigen Jungen bei den Kindern mit Migrationshintergrund der höchste aller Gruppen. Zugleich liegt der Anteil der Untergewichtigen in dieser Gruppe mit 10,9 Prozent so niedrig wie bei keiner anderen Gruppe. Ausschließlich mit Blick auf die Gruppe der Übergewichtigen stellt sich heraus, dass der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund (14,6 Prozent) fast doppelt so hoch ist wie bei den Nichtmigranten (7,4 Prozent). Umgekehrt ist unter den Jungen ohne Migrationshintergrund der Anteil der Untergewichtigen mit 14,3 Prozent besonders hoch.

Unterteilung nach Wohn-Quartieren

Nach Quartieren: Der Anteil übergewichtiger Kinder (16,3 bis 23,1 Prozent) ist in Varresbeck, Elberfeld-Mitte, Barmen-Mitte, Sedansberg, Schwarzbach, Rauental. Löhrerlen und Schenkstraße auffällig hoch ist. Untergewichtige Kinder (bis gut 30 Prozent) sind in den Quartieren Lüntenbeck, Industriestraße, Westring, Buchenhofen, Kohlfurth und Erbschlö-Linde besonders häufig.
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AnjaKatharina
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« Antworten #1 am: 14. März 2011, 21:03:33 »

Wir wohnen in nem "Untergewicht-Stadtteil"
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cujamara
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« Antworten #2 am: 14. März 2011, 21:18:37 »

Man kann auch echt zu allem eine Studie herausgeben.   

Meine Theorie: in Varresbeck, Elberfeld-Mitte, Barmen-Mitte, Sedansberg, Schwarzbach, Rauental. Löhrerlen und Schenkstraße sind die Kiddies deshalb  übergewichtig, weil man überall Döner kaufen kann. Und in den anderen Wohn-Quartieren gibts solche Läden wohl nicht 

Nee, im Ernst, ich frag mich grad nur, was soll uns diese Studie sagen???
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Stephie

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« Antworten #3 am: 14. März 2011, 21:33:30 »

Und wenn interessiert sowas??
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Nicole78
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ich :)

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« Antworten #4 am: 15. März 2011, 09:12:20 »

Es gibt nix wichtigeres als das zu studieren ;-) ai ai ai
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sabine1971
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« Antworten #5 am: 15. März 2011, 13:30:43 »

da sieht man mal wieder, daß es zu viele Angestellte bei der Stadt gibt......... wenn man Zeit hat für solche Statistiken....
na ja, das Statistik Amt muss sich ja mit irgendwas beschäftigen

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henry11
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« Antworten #6 am: 15. März 2011, 17:55:55 »

die krankenkassen interessiert es...zuviele dicke Kinder bedeutet ein höheres risiko für diabetis, gelenkerkrankungen etc.
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Stephie

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« Antworten #7 am: 16. März 2011, 11:28:07 »

Aber doch nicht in welchem Gebiet, blabla...
Mal abgesehen davon das die deswegen nicht den Beitrag für in dicken Gebieten lebende erhöhen können. 
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cujamara
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« Antworten #8 am: 16. März 2011, 11:59:04 »

Aber doch nicht in welchem Gebiet, blabla...

eben
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AnjaKatharina
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« Antworten #9 am: 16. März 2011, 12:57:22 »

es dient (wie alle statistiken) dazu ungewöhnliche häufungen festzustellen. zum beispiel wenn man sieht das die innenstädte von dicken stärker betroffen sind als andere gebiete, nunja zum einen erkennt man das es "migranten-Ballungsgebiete" gibt und zum anderen läßt sich so vieleicht feststellen, das "landeier" mehr auslauf haben (weniger vor glotze und konsole hängen)

klar ist das albern, aber wenn es nunmal angefordert wird


wusstet ihr das katzenurin im dunkeln fluoresziert? selbst um DAS rauszufinden wurde jemand bezahlt
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Stephie

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« Antworten #10 am: 16. März 2011, 19:38:47 »


wusstet ihr das katzenurin im dunkeln fluoresziert? selbst um DAS rauszufinden wurde jemand bezahlt

 
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Nicole78
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ich :)

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« Antworten #11 am: 17. März 2011, 08:38:26 »

wusstet ihr das katzenurin im dunkeln fluoresziert? selbst um DAS rauszufinden wurde jemand bezahlt

DAS wäre doch ne tolle Studie für Kinder in der Schule ;-) Aber nein bezahlen wir teure Wissenschaftler dafür  Immer wieder kann man nur sagen : UNFASSBAR !
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sabine1971
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« Antworten #12 am: 17. März 2011, 13:03:37 »

dafür gibt man Geld aus, und für die Spielplätze ist keins mehr da

super, denn wenn die dicken Kinder sich nicht bewegen, werden sie ja noch dicker 
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cujamara
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« Antworten #13 am: 17. März 2011, 20:45:13 »

super, denn wenn die dicken Kinder sich nicht bewegen, werden sie ja noch dicker 

voll logisch, ne???? aber irgendwie sehen diejenigen, die so seltsame Entscheidungen treffen, das wohl anders 

und wo wir grad dabei sind: es ist ja auch nicht nötig, alle Freibäder gleichzeitig zu den regulären Öffnungszeiten zu öffnen, damit Kinder sich sportlich betätigen können, nee, muss ja gespart werden. Kein Wunder, wenn die Kids dann zuhause vor der Glotze etc hängen 
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sabine1971
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« Antworten #14 am: 18. März 2011, 12:50:04 »

schrecklich, bald gibt es gar keine Freibäder mehr. Es schließen doch immer mehr
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