Mamitreff-Forum- für (werdende) Mütter und Frauen mit Kinderwunsch 25. Mai 2012, 19:36:13 *
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Autor Thema: Infos, Geschichte und Wissen ---> Elberfeld  (Gelesen 532 mal)
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henry11
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« am: 16. Juni 2008, 14:58:55 »

Der Name "Elberfeld" leitet sich ab von "Elve", einem altsächsisch-niederdeutschen Wort für "Fluss" (vgl. nordisch "Elv" oder "Älv"), so dass der Name etwa "Fläche am Fluss" bedeutet


Elberfeld, 1176 erstmals urkundlich erwähnt, war ursprünglich ein Tafelgut des Kölner Erzbischofs. 1430 kam der Ort zur Grafschaft Berg.
1610 erhielt Elberfeld Stadtrecht
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henry11
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« Antworten #1 am: 20. Juni 2008, 13:25:01 »

Die Sehenswürdigkeiten von Elberfeld. Toll geschrieben.

http://www.wolfgang-mondorf.de/elberfeld.html
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henry11
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« Antworten #2 am: 20. Juni 2008, 13:26:27 »

Ein virtueller Stadtrundgang durch Elberfeld

http://mankel.free.fr/Wuppertal/stadtrundfahrt_elberfeld.htm
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henry11
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« Antworten #3 am: 24. August 2008, 19:08:28 »

http://de.wikipedia.org/wiki/Elberfeld-West
http://de.wikipedia.org/wiki/Elberfeld_(Stadtbezirk)


schöne Links
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henry11
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« Antworten #4 am: 03. März 2009, 17:08:23 »

http://www.wz-newsline.de/?redid=230997

Zitat
Elberfeld wurde 1161 erstmals urkundlich erwähnt. 1430 wurde der Ort Teil der Grafschaft Berg und erhielt 1610 das Stadtrecht. Schon 1527 hatte Elberfeld gemeinsam mit Barmen das Privileg erhalten, Garne bleichen und verkaufen zu dürfen – die Garnnahrung. Aus diesem andwerk entwickelte sich die Textil- und Bekleidungsindustrie, die wiederum Ausgangspunkt aller weiteren Industriezweige war. Am 29. Juli 1929 wurde Elberfeld im Zuge der Stadtgründung von Wuppertal ein Stadtteil. Er umfasst heute – nach einer weiteren Gebietsreform 1975 – 11,07 Quadratkilometer Fläche.

Einwohner

Einwohner: 65 753 (Stand 12/2007)
davon Ausländer: 13 789
unter 18-Jährige: 10 349
18- bis 24-Jährige: 6883
25- bis 29-Jährige: 5930
30- bis 49-Jährige: 19 921
50- bis 64-Jährige: 10 589
65-Jährige und ältere: 12 081

Haushalte

Single-Haushalte: 19 483
Zwei-Personen-Haushalte: 6389
Familienhaushalte mit Kindern: 5213
Haushalte alleinerziehende Mütter/Väter: 2134
Sonstige Mehrpersonen-Haushalte (WGs etc.): 2367

 Betreuung/Bildung

Kindertageseinrichtungen: 37
Plätze in Kitas für 3-6-Jährige: 1874 (ab August 1763)
Plätze in Kitas für 2-3-Jährige: 56 (ab August 160)
Grundschulen: 10 (7 städt., 3 kath.)
Hauptschulen: 2 (1städt., 1 kath.)
Realschulen: 1 (städt.)
Gesamtschulen: 1 (städt.)
Gymnasien: 2 (1 städt., 1 priv.-kath. )
Förderschulen: 3
Berufskollegs: 2
Jugendzentren: 9 (3 städt., 6 freie Träger.)

Sport

Bäder: 2 (Schwimmoper, Freibad der Wasserfreunde Bendahl)
städt. Sportplätze:   (Bezirkssportanlage Am Freudenberg, Platz Friedrichsberg)
städt. Sporthallen: 2 (Unihalle, Gathe)
städt. Turnhallen: 17
städt. Gymnastikräume: 8
Vereine (Auswahl): WSV Borussia, SSV Germania, ETG, MTV, BV85, Arrenberger TV, FC1919, TSV Union Wuppertal, PTSV Wpt., Grün-Weiß Wpt., Blau-Weiß Elberfeld, TSV 1887 Wpt.
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henry11
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« Antworten #5 am: 04. März 2009, 09:55:23 »

Der Ölberg

http://radiowuppertal.de/_pool/files/audio_files/5.mp3
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henry11
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« Antworten #6 am: 15. März 2009, 20:20:04 »

http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=147&tektId=354&id=088

Arrenberg,
Die ältesten nachweisbaren Zinngießer der Familie waren die Brüder Johann Wilhelm (Elberfeld 1720- 1785 Elberfeld) und Johann Henrich Arrenberg (Elberfeld 1723-1789 Düsseldorf).

Johann Wilhelm Arrenberg hatte die Söhne Johann Wilhelm (1749-1797), Johann Peter (1751-1831) und Johann (1778-1860), alle in Elberfeld gestorben.

Johann Peter Arrenberg (Elberfeld 1783-1861 Solingen), Sohn des gleichnamigen Vaters, seit 1830 in Solingen nachweisbar, wird Erbe der väterlichen Werkstatt. Sein Haus und Werkstatt liegen in der Neustraße. In Gräfrath betreibt er außerdem einen Laden.

1849/50 übernimmt sein Sohn Johann Gustav Arrenberg (Elberfeld 1817-1881 Solingen) die Zinngießerei.

Möglicherweise 1877 übergibt Johann Gustav Arrenberg die Firma an seine beiden Söhne Johann Gustav (1854-1908) und Carl Robert (1846-1940). (Circular des J. Gustav Arrenberg zur Übergabe seines "Zinnwaaren & Britt. Metall-Waaren Geschäfts" an seine beiden Söhne Joh. Gustav u. Carl Robert, die die Fa unverändert als "Gebr. Arrenberg" fortführen, leider o.D., in Fi 12-48).

Zur Familie Arrenberg vgl. Viebahn: Bergisches Zinn 2. Aufl. 1978 S. 18ff u.ö.
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Ramona
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Urbaubsbild von 2011


« Antworten #7 am: 15. März 2009, 20:50:47 »

das ist echt mal was interessantes vor allem für uns die nicht in wuppertal groß geworden sind!
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henry11
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« Antworten #8 am: 22. März 2009, 09:00:12 »

http://web380.kempserve.com/media/presse/06-02-2009WZgr.jpg



http://web380.kempserve.com/media/presse/07-03-2009WZgr.jpg

Infos zur Friedrich-Ebertstr.
Zwei Artikel aus 2009
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henry11
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« Antworten #9 am: 22. März 2009, 09:19:40 »

Daten für den Stadtbezirk Elberfeld (0) am 31.12.2008
Fläche in qkm: 11,07
Bevölkerung: 65.153
davon weiblich:33.422
männlich: 31.731
davon Ausländer: 13.526
Bevölkerungsdichte (Bevölk./qkm) 5.886
Ausländeranteil (in v.H.) 20,8
Arbeitslose: 5.096
Zugelassene Kfz privater Halter: 20.096



Daten für den Stadtbezirk Elberfeld West (1) am 31.12.2008Fläche in qkm: 10,37
Bevölkerung: 27.525
davon weiblich:13.982
männlich: 13.543
davon Ausländer: 4.322
Bevölkerungsdichte (Bevölk./qkm) 2.654
Ausländeranteil (in v.H.) 15,7
Arbeitslose: 1.597
Zugelassene Kfz privater Halter: 11.580


Daten für den Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg (2) am 31.12.2008
Fläche in qkm: 25,91
Bevölkerung: 37.879
davon weiblich:20.109
männlich: 17.770
davon Ausländer: 2.361
Bevölkerungsdichte (Bevölk./qkm) 1.462
Ausländeranteil (in v.H.) 6,2
Arbeitslose: 1.155
Zugelassene Kfz privater Halter: 19.624


Zitat
http://www.wuppertal.de/rathaus/onlinedienste/rbs_statistik/

Erläuterungen der Daten nach Stadtbezirken und Quartieren
  Bevölkerung
Im Gegensatz zur amtlichen Ermittlung des Bevölkerungsbestands durch die statistischen Ämter des Bundes und der Länder werden durch die Auswertung des städtischen Einwohnermelderegisters nicht nur die Personen mit einziger oder Hauptwohnung gezählt, sondern auch Einwohnerinnen und Einwohner berücksichtigt, die in Wuppertal lediglich ihre Nebenwohnung haben. Die stadteigene Fortschreibung fällt in der Summe deshalb höher aus als die amtliche. Während die amtliche Fortschreibung erst nach mehrmonatiger Verzögerung und nur für das Stadtgebiet insgesamt vorliegt, ermöglichen die kurzfristig zur Verfügung stehenden stadteigenen Einwohnerzahlen die Ausweisung innerstädtischer Ergebnisse.

Ausländerinnen und Ausländer
Zu den Ausländern rechnen alle Personen, die nicht Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes sind, einschließlich der Staatenlosen und Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit. Die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer enthält grundsätzlich auch Flüchtlinge, Asylbewerber, anerkannte Asylanten und andere nichtdeutsche Personen mit besonderem Status, soweit sie in Wuppertal gemeldet sind. Einwohner/innen, die sowohl die deutsche als auch eine fremde Staatsangehörigkeit haben, gelten als deutsche Staatsangehörige.

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort
Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer/-innen sind alle Arbeiter/-innen und Angestellten einschließlich der zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten (Auszubildende u.a.), die kranken-, renten-, pflegeversicherungspflichtig und/oder beitragspflichtig sind zur Bundesagentur für Arbeit (Arbeitslosenversicherung nach dem Arbeitsförderungsgesetz AFG) oder für die von den Arbeitgebern Beitragsanteile zu den gesetzlichen Rentenversicherungen zu entrichten sind. Nicht erfasst sind grundsätzlich Selbständige, mithelfende Familienangehörige und Beamte sowie jene Arbeitnehmer, die aufgrund einer nur geringfügigen Beschäftigung keiner Versicherungspflicht unterliegen. Wehr- oder Zivildienstleistende gelten dann als sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, wenn sie ihre Dienste aus einem bestehenden Beschäftigungsverhältnis heraus angetreten haben und nur wegen des Wehr- oder Zivildienstes kein Entgelt erhalten.
Nicht ausgewiesen werden die Fälle, die keinem Stadtbezirk oder Quartier zugewiesen werden können.
Beim Nachweis der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitnehmer/-innen nach dem Wohnortprinzip erfolgt die Zuordnung der Beschäftigten zum Wohnort nach den dem Arbeitgeber mitgeteilten Angaben.
Bezugsquelle der Daten ist die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.

Arbeitslose
Arbeitssuchende bis zum vollendeten 65. Lebensjahr, die vorübergehend nicht oder nur kurzzeitig in einem Beschäftigungsverhältnis stehen und weder Schüler/-in, Student-/in oder Teilnehmer an beruflichen Bildungsmaßnahmen noch arbeitsunfähig erkrankt oder Empfänger von Altersruhegeld sind und die für eine Arbeitsaufnahme als Arbeitnehmer/-in sofort zur Verfügung stehen.
Nicht ausgewiesen werden die Fälle, die keinem Stadtbezirk oder Quartier zugewiesen werden können.
Bezugsquelle der Daten ist die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.

Leistungsempfänger nach dem SGB II
Die Grundsicherungsleistung für erwerbsfähige Hilfebedürftige nach dem SGB II ist das Arbeitslosengeld II (ALG II). Es wurde in Deutschland zum 1. Januar 2005 durch das so genannte „Hartz-IV-Gesetz“ eingeführt und wird deshalb umgangssprachlich oft auch als „Hartz IV“ bezeichnet. Das ALG II fasst die frühere Arbeitslosenhilfe mit der Sozialhilfe auf Leistungsniveau des soziokulturellen Existenzminimums zusammen. Trotz der Bezeichnung als Arbeitslosengeld ist Arbeitslosigkeit keine Voraussetzung, um ALG II zu erhalten; es kann auch ergänzend zu anderem Einkommen und dem Arbeitslosengeld I bezogen werden.
Bezugsquelle der Daten ist die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.

Gebäude mit Wohnraum
Ein Wohngebäude liegt vor, wenn es mindestens zur Hälfte (gemessen an der Gesamtnutzfläche) Wohnzwecken dient. Überwiegend für Nichtwohnzwecke genutzte Gebäude werden dagegen als Nichtwohngebäude gezählt.
Eine Wohnung ist die Gesamtheit aller Räume, die die Führung eines Haushalts ermöglichen. Zu einer Wohnung gehören eine Küche oder ein Raum mit einer Kochgelegenheit, ein eigener abschließbarer Zugang, Wasserver- und Wasserentsorgung sowie Toilette, die auch außerhalb des Wohnungsabschlusses liegen können. Fehlt die Küche bzw. Kochnische, liegt eine sonstige Wohneinheit vor.

Schulen
Ausgewiesen werden alle allgemeinbildenden Schulen. Dazu zählen Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen und Förderschulen (ehemals Sonderschulen).
Zu den Grundschulen zählen die Gemeinschaftsgrundschulen sowie die konfessionellen Grundschulen.

Zugelassene Kraftfahrzeuge privater Halter
Hier handelt es sich um alle nach der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (STVZO) im jeweiligen Gebiet auf private Halter zugelassenen Kraftfahrzeuge, denen ein amtliches Kennzeichen zugeteilt wurde.
 


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henry11
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« Antworten #10 am: 20. Juni 2009, 18:40:39 »

http://www.wz-newsline.de/?redid=550385
Elberfeld. Am 10. August 2010 stößt Elberfeld auf 400 Jahre Stadtrechte an. Und dann soll auch der sagenhafte Gründer der Stadt wieder an seinem Platz stehen – neu in Bronze gegossen auf seinem Solckel am Verwaltungshaus Elberfeld. Das kündigte Elberfelds Bezirksbürgermeister Hans Jürgen Vitenius (SPD) jüngst in der Sitzung der Bezirksvertretung an
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